Krisenbewältigung und Angstmanagement

In den Gesprächen geht es um die Bewältigung einer aktuellen Krisensituation, die meist durch einen oder mehrere Konflikte ausgelöst wurde.

Wir betrachten  das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, erarbeiten schrittweise Lösungswege und besprechen deren Umsetzung in den Alltag - Hilfe zur Selbsthilfe. Dazu reichen in der Regel wenige Sitzungen um  klarer zu sehen, neue Einsichten zu gewinnen und weitere Verhaltensmöglichkeiten zu erschließen. Die kreativen und lösungsorientierten Methoden wirken rasch und nachhaltig, da sie an Ihre Ressourcen und Fähigkeiten anbinden.

Jede Krise ist auch eine Chance.

 

Angstmanagement

Die Angst ist ein Gefühl mit körperlichen und psychischen Auswirkungen, das "überrollen" kann. In der Regel versuchen wir Menschen die angstauslösende Situation zu vermeiden, oder durch einen enormen Energieaufwand die Angst in Zaum zu halten.

Im Angstmanagement stellen wir uns achtsam und bewusst dieser angstauslösenden Situation. Ziel ist es, die Fähigkeit zu entwickeln mit der Angst in Dialog zu sein und sogar zu kooperieren.

Es erhöht sich die Lebensqualität und mancher Stolperstein, der den Erfolg blockiert, fällt weg.

 

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Aktuelles

Fallstudie: Ausgebrannt

Mein  Beitrag aus dem Magazin "Freie Psychotherapie"

Carola, 47 Jahre, kam zu mir in die Praxis, weil sie sich völlig ausgebrannt fühlte. Sie konnte sich nicht mehr konzentrieren, war nur noch bedingt arbeitsfähig, fühlte sich ausgelaugt und schwach. Seit vielen Jahren arbeitete sie in einem kleinen Unternehmen mit ca. zehn Mitarbeitern. Sie war schon bei den Anfängen dabei und hat das Unternehmen mit in den Erfolg geführt. Mit dem Chef verband sie eine gute Beziehung, die sich jedoch im Laufe der Zeit veränderte. Carola arbeitete gerne und definierte sich auch über den Erfolg ihrer Arbeit. In dieser Sitzung erzählte sie, dass sie vor allem Stress mit der Mutter des Chefs hat. Diese Frau sei sehr bestimmend, unberechenbar und mischte sich in innerbetriebliche Angelegenheiten ein.

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